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zurück || Stolpersteine || Mörfelden-Walldorf
DateitypStolpersteine in M.-W.: Wie geht's weiter? Seite drucken zurück zur vorherigen Seite
 || Nr.118 || Datum: 21:35:08 30.11.2009 ||

Nach der Verlegung der ersten fünfzehn Stolpersteine in den Bürgersteig vor vier Häusern in Mörfelden (Langgasse 40, Zwerggasse 2 und 3 sowie Hintergasse 18) am 5. Juni 2007 will der Kölner Künstler Gunter Demnig das Setzen der zehn mal zehn Zentimeter großen Messingplatten zur Erinnerung an die „verschwundenen“ jüdischen Nachbarn in der Doppelstadt am Samstag, dem 19. April 2008 gegen 14:00 Uhr fortsetzen. Ob alle ausstehende 35 Stolpersteine an acht Verlegeorten gesetzt werden können, ist noch abzuklären. Bei dieser Gelegenheit werden dann wieder die Lebensgeschichten verlesen und Patenschaftsurkunden übergeben.

 

Gunter Demnig wird auf Einladung der Stadt in Mörfelden-Walldorf übernachten und am Sonntag, dem 20. April 2008 um 11:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Walldorf, Flughafenstraße 37, seinen Vortrag über seine Idee der „Stolpersteine“ halten, die er bisher (Stand September 2007) rund 12.500 mal in 277 Gemeinden in Deutschland, Österreich und Ungarn umgesetzt hat.

 

An diesem Tag werden ebenfalls die Rechercheergebnisse der Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c von Lehrer Manfred Seiler (Bertha-von-Suttner-Schule) im Foyer des Walldorfer Rathauses präsentiert, die sich intensiv mit der Lebensgeschichte der Familie Weißhaupt aus der Elisabethenstraße 6 in Mörfelden befaßt haben. Die Ausstellung wird vierzehn Tage gezeigt.

 

Zur Einstimmung auf das Thema wird Katharina Stengel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut in Frankfurt, am Sonntag, dem 16. März 2008 um 16:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Walldorf über die „Ausgrenzung, Ausplünderung und Vertreibung der Juden aus Mörfelden und Walldorf“ sprechen. Sie wird dabei das systematische Vorgehen der Nazis aufzeigen.

 

Die beiden Abiturientinnen der Bertha-von-Suttner-Schule Jana Hechler und Lena Kalinowsky haben, angeregt durch die Stolperstein-Aktion, im Rahmen einer Besonderen Lernleistung „Schule im Dritten Reich – Jüdische Schicksale in der Zeit von 1933 bis 1942 im Raum Frankfurt/Main – „ untersucht. Sie werden im Rahmen eines Vortrages ihre Ergebnisse am Sonntag, dem 13. April 2008 um 16:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Walldorf öffentlich vorstellen.

 

 

Mörfelden-Walldorf, den 15. November 2007  hjv


 
| Autor: Jürgen Hedderich |
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..anzeigen Erste Stolpersteine in Mörfelden-Walldorf verlegt

Bericht über die Verlegung der ersten \"Stolpersteine\" am 5. Juni 2007 in Mörfelden-Walldorf. Siehe auch unter \"Stolpersteine\".

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