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 || Nr.304 || Datum: 14:11:13 28.02.2011 ||

 
Groß-Gerauer Echo / Region Kreis Groß-Gerau / Groß-Gerau / 11. Februar 2011  |  e

Jüdische Friedhöfe

Fotografie: Im Landratsamt sind Bilder des Fotoclubs Mörfelden-Walldorf zu sehen


 


Rückfragen:
Die Fotoausstellung ist während der Öffnungszeiten des Landratsamts zu sehen, der Eintritt ist frei.
Rückfragen können an juergen.enkelmann@online.de gerichtet werden.


Bis Ende Februar können Besucher des Groß-Gerauer Landratsamts im Foyer eine Fotoausstellung zum Thema „Jüdische Friedhöfe in Wageningen (Niederlande) und Groß-Gerau“ besichtigen.

Die Fotografen Renate Mollowitz, Heinz Jürgen Huxhorn und Hans-Jürgen Enkelmann vom Fotoclub Mörfelden Walldorf zeigen dort insgesamt 28 Bilder.


Die Idee für diese Ausstellung entstand laut einer Mitteilung des Kreises im Sommer 2009 in Wageningen, der niederländischen Partnerstadt von Mörfelden-Walldorf, wo sich der Fotoclub mit einer Ausstellung präsentierte. Auf Anregung von Mörfelden-Walldorfs ehemaligem Ersten Stadtrat Hans-Jürgen Vorndran, der Ausstellung und Reise organisiert hatte, wurde der alte jüdische Friedhof besucht.

Im Frühjahr darauf besuchte der Fotoclub dann den jüdischen Friedhof in Groß-Gerau, auf dem bis 1936 Juden aus Mörfelden und Walldorf bestattet wurden. Eine Initiative des Fördervereins Jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau ermöglichte eigens für den Fotoclub den Zugang zum Friedhof. 


Beide Friedhöfe werden von Vereinen betreut, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Erinnerung an das jüdische Leben zu bewahren, gerade weil keine örtlichen jüdischen Gemeinden mehr bestehen. Zudem haben jüdische Friedhöfe eine besondere Ausstrahlung, der man sich nicht entziehen kann: Juden nennen den Friedhof ein „Haus der Ewigkeit“, denn Grabstätten sollen für immer und ewig erhalten bleiben.


Die Fotoausstellung wurde erstmals im Mai 2010 in der ehemaligen Synagoge Erfelden gezeigt. „Mit der Ausstellung im Landratsamt“, so Landrat Thomas Will bei der Eröffnung, „wollen wir nun auch noch weiteren Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, die eindrucksvollen Fotografien zu bewundern und zusammen mit den Fotografen auf Spurensuche zu gehen.“

 


 
| Autor: Jürgen Hedderich |
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