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DateitypBesuch der Westendsynagoge am 19.03.2012 Seite drucken zurück zur vorherigen Seite
 || Nr.387 || Datum: 19:20:54 31.03.2012 ||

S T I F T U N G

Alte Synagoge

 

- Stiftungsvorstand -

 

Die Stiftung Alte Synagoge lädt ein zu einem Besuch der Westendsynagoge und des „Jüdischen Westendes“ in Frankfurt am Main.

Frankfurt am Main war für Jahrhunderte eines der berühmtesten Zentren jüdischen Lebens in Europa. Im späten 19. Jahrhundert erlebte die Stadt die Blütezeit des liberalen Judentums. Diese Blüte hatte ein Zentrum. Das Frankfurter Westend.

Die Stiftung Alte Synagoge lädt zu einer Exkursion in die Westendsynagoge und das „Jüdische-Westend“ in Frankfurt am Main am 19. März 2012.

Die Westendsynagoge in Frankfurt symbolisierte das neue Selbstbewusstsein des liberalen Judentums in Frankfurt. Sie ist eines der bedeutendsten Zeugnisse der Hochzeit der Synagogenarchitektur im Wilhelminischen Deutschland. 1910 feierlich eröffnet, war sie neben der Synagoge an der Friedberger Anlage die zweitgrößte der Stadt. 

Obwohl durch Nazi-Terror und Kriegsbomben schwer beschädigt, überstand sie als einzige der vier großen Frankfurter Synagogen den Zweiten Weltkrieg. 1950 in modernem Stil wiedereröffnet, erstrahlt sie seit ihrer erneuten Renovierung 1989 in ihrem ursprünglichen farbenfrohen und prachtvollen Bild. Ein Mitglied der jüdischen Gemeinde Frankfurt wird bei einer Führung durch das Haus Einblicke in die Synagoge und das Frankfurter Gemeindeleben gewähren.

Nicht ohne Grund wurde diese Synagoge im Frankfurter Stadtteil Westend errichtet. Das Westend war ein Sammelbecken des liberalen Frankfurter Judentums. Nach dem Ende der mittelalterlichen „Judengasse“, nahmen die Frankfurter Israeliten in der ganzen Stadt Quartier. Um die Jahrhundertwende ließ man sich auch in diesem gründerzeitlichen, neuen Stadtteil gerne nieder. Weltbekannte Persönlichkeiten, wie Amschel Meyer Rothschild, Rose Livingston oder der Nobelpreisträger Paul Ehrlich prägten diesen Stadtteil und hinterließen ihre Spuren, die man auch heute noch sehen kann. Auf Informative und lebhafte Weise erhalten die Besucher Einblicke in das Wirken und Leben der jüdischen Frankfurter im Westend.

Treffpunkt ist um 13:45 Uhr am Bahnhof Rüsselsheim, Nordseite vor der Unterführung. Abfahrt ist um 14:03 Uhr.

Fahrtkosten und Eintritt übernimmt die Stiftung Alte Synagoge.

Um Anmeldung wird gebeten bei Frau Wagner, gewobau, unter 06142-695700 oder Email Ingrid.Wagner@gewobau-online.de.

 

Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim

Vorstand: Willi Braun (Vorsitzender), Dr. Bärbel Maul, Torsten Regenstein

gewobau Rüsselsheim in Geschäftsbesorgung, Torsten Regenstein (Geschäftsführer), Gutenbergstr. 4, 65428 Rüsselsheim, Tel. 06142-695700

www.facebook.com/AlteSynagoge


 
| Autor: Jürgen Hedderich |
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