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 || Nr.570 || Datum: 18:17:22 31.07.2014 ||

S T I F T U N G

Alte Synagoge

- Stiftungsvorstand -

Ein Theaterstück gegen das Vergessen – Die Stiftung Alte Synagoge unterstützt die Theater AG der Immanuel-Kant-Schule.


Termin: Freitag, der 18. Juli 2014, 19:30 Uhr

Ort: Schauburg Rüsselsheim, Bahnhofstraße 44, 65428 Rüsselsheim

Eintritt 4,00 Euro

Wie können sich junge Menschen heute mit der Geschichte und den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinandersetzen? Bei dem Theaterstück „Shoah – Es darf nicht vergessen werden“ unterstützt die Stiftung Alte Synagoge zur Zeit zehn Schülerinnen und Schüler der Theater AG der Immanuel-Kant-Schule Rüsselsheim unter der Leitung der Theaterpädagogin Judith Kähler-Wehrum. Sie erarbeiten sich gemeinsam Einblicke in das Geschehen vor sieben Jahrzehnten und seine Hintergründe. Ihre Eindrücke und Erfahrungen werden die Jugendlichen auf der Bühne weitergeben.

Das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ war hierbei eine von vielen Inspirationsquellen für dieses Projekt. Eine wichtige Grundlage für die Konzeption des Stückes war für die Theater AG aber auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus in Rüsselsheim. Hierfür hat die Stiftung Alte Synagoge verschiedene Projekte für die Theater AG veranstaltet, in denen sich die Schülerinnen und Schüler mit Einzelaspekten des Holocaust und der Vernichtung der Rüsselsheimer jüdischen Gemeinde beschäftigt haben. Eine Führung durch das „jüdische Rüsselsheim“ mit Besuch der ehemaligen Synagoge bildete den Einstieg in das Thema. In einem Workshop zur Verfolgung, Ausgrenzung und Ermordung der europäischen Juden im System der Konzentrations- und Vernichtungslager erhielten die Teilnehmer einen tieferen Einblick in die „Mordfabriken“ der SS.

Mit der Exkursion in das ehemalige Konzentrationslager Osthofen bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das frühe KZ-Lagersystem des Naziterrors. Das ehemalige provisorische KZ aus der Frühphase der NS-Diktatur, in dem auch Rüsselsheimer Bürger einsaßen, beeindruckte die Teilnehmer nachhaltig. Hier erfuhren sie am authentischen Schauplatz von den grausamen Schikanen und Demütigungen, die bereits in der Anfangszeit des Lagersystems den Gefangenen angetan wurden.

Auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema inspirierte die Theatergruppe zu weiteren Szenen. So werden der zynische Euphemismus im Protokoll der „Wannseekonferenz“ sowie die rassistische Indoktrination von Schulkindern durch die damaligen Schulbücher thematisiert werden.

Termin: Freitag, der 18. Juli 2014, 19:30 Uhr

Ort: Schauburg Rüsselsheim, Bahnhofstraße 44, 65428 Rüsselsheim

Eintritt 4,00 Euro

 

Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim

Vorstand: Willi Braun (Vorsitzender), Dr. Bärbel Maul, Torsten Regenstein

gewobau Rüsselsheim in Geschäftsbesorgung, Torsten Regenstein Geschäftsführer, Marktstraße 40, 65428 Rüsselsheim, Tel. 06142-695700

facebook.com/altesynagoge


 
| Autor: Jürgen Hedderich |
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