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 || Nr.592 || Datum: 18:24:39 30.09.2014 ||

Kleine Mahnmale auf dem Bürgersteig

Stolpersteine – Riedstädter Projektgruppe plant nächste Verlegung am 15. November

Das Projekt Stolpersteine in Riedstadt geht weiter. Die Vorbereitungsgruppe trifft sich wieder am Freitag (12.)

RIEDSTADT.

Die Projektgruppe zur Stolpersteinverlegung kommt am Freitag (12.) um 20 Uhr in der ehemaligen Synagoge in Erfelden (Neugasse 43) zusammen. Thema wird die Vorbereitung der nächsten Steinverlegung am 15. November sein.

Unter Stolpersteinen versteht man etwa zehn mal zehn Zentimeter große Betonwürfel mit Messingtafeln, die zum Gedenken an während der Naziherrschaft verfolgte, vertriebene und ermordete jüdische Mitbürger in den Bürgersteig eingelassen werden. Dabei ist der Standort der Stolpersteine an jenem Ort, an dem diese Opfer des Faschismus ihre letzte frei gewählte Wohnung hatten. Der Künstler Gunther Demnig hat in diesem Rahmen seit 1997 mehr als 40 000 solcher Steine in rund 820 deutschen und 200 ausländischen Städten verlegt.

Im November 2012 hat die Stadtverordnetenversammlung Riedstadt mit großer Mehrheit beschlossen, sich dieser Aktion anzuschließen und gemeinsam mit dem Förderverein für jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau auf diese Art der Naziopfer zu gedenken.

Unterstützen kann man das Projekt außer durch aktive Mitarbeit in einer Projektgruppe mit der Übernahme einer Patenschaft oder allgemeinen Spenden. Für einen Stolperstein fallen Kosten in Höhe von 120 Euro an. Außerdem finanziert der Verein gegebenenfalls die Anreise von Angehörigen der Opfer. Mehr Informationen gibt es im Internet auf der Homepage des Fördervereins für Jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau (www.fjgk.de).


 
| Autor: Jürgen Hedderich |
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Pressebericht im Groß-Gerauer Echo vom 26.07.2014

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