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DateitypMitgliederbrief 1 / 2017 Seite drucken zurück zur vorherigen Seite
 || Nr.709 || Datum: 19:47:25 28.02.2017 ||

Mitgliederrundbrief – 1. Halbjahr 2017

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer

des FV jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau,

mit unserem heutigen Rundschreiben möchten wir Sie über unsere geplanten Aktivitäten in den kommenden Monaten informieren. Wir hoffen natürlich, dass Sie von den Angeboten Gebrauch machen und so unsere Arbeit unterstützen.

Zunächst möchten wir in Erinnerung an die Kornsandmorde auf die Gedenkstunde am Dienstag, dem 21. März 2017 um 18:00 Uhr am Gedenkstein in Trebur-Geinsheim, in der Nähe der Rheinfähre nach Nierstein, aufmerksam machen. Für die Organisation ist diesmal die linksrheinische Seite verantwortlich.

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am Dienstag, dem 28. März 2017 um 19:30 Uhr in der ehemaligen Synagoge Erfelden, Neugasse 43, Riedstadt, statt. Nach der Abhandlung der formal notwendigen Tagesordnungspunkte – es finden keine Wahlen statt – wird  Vorsitzender Walter Ullrich zum Thema „75 Jahre nach den Wannseekonferenz. Was wurde aus den Teilnehmern?“ sprechen. Eine gute Gelegenheit für einen Gedankenaustausch.

Ferner ist eine Führung von unserem Vorstandsmitglied Ulf Kluck auf dem Jüdischen Friedhof in Groß-Gerau, Theodor-Heuss-Strasse neben dem Schwimmbad, voraussichtlich an einem Sonntagnachmittag im Mai 2017 vorgesehen. Der genaue Termin wird noch in der Presse bekannt gegeben.

Der Tag der offenen Tür des FV Jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau soll in diesem Jahr in Verbindung mit dem Tag der offenen Synagogen in Hessen am 3. September 2017 von 11 bis 16 Uhr in der ehemaligen Synagoge Erfelden stattfinden. Bei dieser Gelegenheit werden im Besitz des FV befindliche Kultgegenstände sowie der Schutzbrief Wachenheimer präsentiert werden. Darüber hinaus stehen Vorstandsmitglieder zum Gespräch zur Verfügung.

Darüber hinaus ist für September/Oktober 2017 eine Fahrt zur Erinnerungsstätte „Großmarkthalle“ in der Planung. Von dort erfolgten von 1941 bis 1945 die Deportationen von nahezu 10.000 Juden aus Frankfurt am Main.

Das Projekt „Stolpersteine gegen das Vergessen“ ist nach wie vor ein Schwerpunkt der Arbeit des Vorstandes. Wo immer es im Kreis Groß-Gerau gewünscht wird, bieten wir unsere Unterstützung und Mitarbeit in den örtlichen Initiativgruppen an. Inzwischen sind in den meisten Kommunen des Kreises Erinnerungssteine an die Opfer des Nationalsozialismus, insbesondere für unsere ehemaligen jüdischen Nachbarn vor ihrem letzten frei gewählten Wohnort verlegt. Gunter Demnig, Kölner Künstler und Initiator des Projekts, kommt 2017 wieder in der Kreis Groß-Gerau und ist am 4. März  in Groß-Gerau und am 12. Mai  in Riedstadt, um weitere Stolpersteine zu verlegen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der örtlichen Presse- Auch Sie können dieses Projekt unterstützen, indem Sie eine Patenschaft für einen Stolperstein in Höhe von 120 € übernehmen. Der Förderverein hat hierzu ein eigenes Spendenkonto bei der Kreissparkasse Groß-Gerau eingerichtet: IBAN DE36 5085 2553 0016 0325 42. Bitte geben Sie Ihre genaue Adresse an, damit wir Ihnen eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung erteilen können.

Abschließend wende ich mich wieder an Sie mit einer persönlichen Bitte:

Helfen Sie uns bei der Ansprache neuer Mitglieder zur Fortsetzung der nach wie vor wichtigen Erinnerungsarbeit! Vielleicht haben Sie auch ein Interesse an der Mitarbeit in den Stolpersteininitiativgruppen oder im Vorstand des Fördervereins? Oder wie wäre es mit einer ehrenamtlichen Mitarbeit in unserem umfangreichen Archiv und der gut ausgestatten Bibliothek? Diese Möglichkeit bietet sich auch für Schülerinnen und Schüler an. Beide Einrichtungen stehen übrigens kostenfrei nach Absprache zur Verfügung. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie einfach Walter Ullrich (06147 8361) oder Ulf Kluck (06158 2809) an oder schicken eine Email an: info@erfelder-synagoge.de.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine gute, erfüllte Zeit mit etwas Abstand und Muße für die Dinge, die unserem beruflichen Alltag oft zu kurz kommen

In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr

Walter Ullrich, 1. Vorsitzender
 
| Autor: Jürgen Hedderich |
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Mitgliederrundbrief – 2. Halbjahr

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